Klinikum Achern
Das Gebäude wird im Stahlbeton-Skelettbau errichtet. Mit einem Achsraster von 7,80 x 7,80 m spannen in der Regel 35 cm dicke Geschossdecken zwischen den Stützen. Die Aussteifung erfolgt über die massiven Kerne, die um die Treppenhäuser herum angelegt sind. Ab dem EG aufwärts sind die Kerne und die Brandwände die einzigen Bauteile in Massivbauweise. Im UG sind aufgrund der Brandschutzanforderung ein Großteil der Wände massiv (Stahlbeton / Mauerwerk). Die Bodenplatte und Außenwände des Untergeschosses werden als wasserdichte Konstruktion („Weiße Wanne“) erstellt. Die Außenwände sind in der Regel als Elementwände (Teilfertigteil mit Ortbetonverguss) geplant. Das Grundwasserwasserhaltung wurde mittels 14 Brunnenpumpen bewerkstelligt. Dabei wurde das Grundwasser über eine Grundfläche von 11.000m² um bis zu 5,5m abgesenkt. Mit fortschreitendem Rohbau konnte das Absenkziel durch steigende Auflast heraufgesetzt werden.
Grundfläche der bebauten Fläche Rohbau beträgt 8.200m²
Erdaushub: ca. 65.000m³
Beton Rohbau: ca. 25.000m³
Baustahl Rohbau Stahl: ca. 4.600 to
KS Mauerwerk Rohbau; ca. 4.750m²
Objektbeschreibung
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Objektdetails
Projekt:
Neubau Klinikgebäude des Ortenauklinikums, Standort Achern
Bauherr:
Ortenau Klinikum gemeinnützige Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts (gKAöR)
Planer:
KKI KEMPEN KRAUSE INGENIEURE GMBH, Aachen
Leistungen:
Erd- und Tiefbauarbeiten, Rohbauarbeiten, Elektroleerrohrverlegung, Wasserhaltung
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